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Warum KI die Medienkrise nicht lösen wird: Und was Redaktionen gewinnen, wenn sie es nicht von ihr erwarten

Panel am 29. Oktober 2026 über KI im Journalismus, redaktionelle Freiräume und neue Beziehungen zum Publikum.

Der Publix Thursday „Warum KI die Medienkrise nicht lösen wird“ findet am 29. Oktober 2026 bei Publix in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle Künstliche Intelligenz im Journalismus tatsächlich spielen kann und wo ihre Grenzen liegen.

Statt KI vor allem als Instrument für schnellere Produktion und Kostensenkung zu betrachten, diskutiert die Veranstaltung, wie Technologie Redaktionen Freiräume für Aufgaben schaffen kann, die menschliches Urteilsvermögen erfordern: investigative Recherche, kritische Einordnung und die Beziehung zum Publikum. Dabei geht es auch darum, welche neuen Formen der Zusammenarbeit zwischen Redaktionen und ihren Communities entstehen können.

Mit Prof. Dr. Wiebke Loosen, Tav Klitgaard und Maria Exner treffen Perspektiven aus Medienforschung, digitalem Journalismus und redaktioneller Praxis aufeinander. Begrüßt wird die Veranstaltung von Sarah Luisa Thiele vom Medieninnovationszentrum Babelsberg. Das Gespräch findet auf Englisch statt.

  • Datum: 29. Oktober 2026
  • Einlass: 18:00 Uhr
  • Beginn: 18:30 Uhr
  • Ende: 20:00 Uhr
  • Ort: Publix, Hermannstr. 90, 12051 Berlin
  • Veranstalter: Publix gGmbH und Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ)
  • Teilnahme: Ticket erforderlich
  • Sprache: Englisch
  • Speaker: Prof. Dr. Wiebke Loosen, Tav Klitgaard, Sarah Luisa Thiele
  • Moderation: Maria Exner
  • Fokus: KI im Journalismus, redaktionelle Arbeit, Automatisierung, Publikumsbeziehungen und Medieninnovation
  • Besonderheit: Diskussion über KI nicht als Sparinstrument, sondern als Ausgangspunkt für neue journalistische Arbeitsweisen

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